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Neuregelung: Knochendichtemessung als Kassenleistung | Medizin

Wichtige Patienteninfo:

Ab sofort bezahlen die gesetzlichen Krankenkassen die Kosten für eine Knochendichtemessung für Patienten die Osteoporose haben, bei denen ein Verdacht auf Osteoporose besteht, sich aber noch keinen Knochen gebrochen haben. Eine Kostenübernahme ist außerdem jetzt auch für Versicherte möglich, die aufgrund bestimmter chronischer Erkrankungen oder Medikamenteneinnahme ein erhöhtes Osteoporose-Risiko tragen.

Ihr Vorteil: Frühzeitige Erkennung von Osteoporose (Knochenschwund) und Einleitung vorbeugender Maßnahmen.

Warten Sie nicht, bis Sie sich einen schwerwiegenden Bruch zugezogen haben. Handeln Sie vorher. Gerne beraten wir Sie hier in der Praxis.

Vereinbaren Sie Ihren individuellen Termin zur Knochendichtemessung.

Ihr Praxisteam

                      Jörg Krause

 

Hintergrundinfo:

Bei Osteoporose (Knochenschwund) kommt es zu einer zunehmenden Verminderung der Knochenmasse- und qualität, wodurch sich das Risiko für Frakturen (Knochenbrüche) deutlich erhöht. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) listet die Osteoporose unter die 10 häufigsten Volkskrankheiten. Sie ist eine Erkrankung des höheren Lebensalters. Jede 4. Frau sowie jeder 17. Mann älter als 50 Jahre ist an einer Osteoporose erkrankt. In Deutschland sind alleine mehr als 25 % der Frauen nach der Menopause (postmenopausal) von der Erkrankung betroffen.

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