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Was macht den Mann zum starken Geschlecht?

Die Lebenserwartung des Mannes liegt in der heutigen Zeit sieben Jahre hinter der Lebenserwartung der weiblichen Bevölkerung. Mangelnde Vorsorge sowie Ignoranz von Beschwerden und frühen Warnzeichen sind typisch im männlich-sozialem Rollenverhalten.

Wird der „starke Mann" aber schwach, sind die Risiken der Lebenskrise definierbar in:

  • Leistungsverlust (Burn out)
  • Depressionen
  • familiäre und berufliche Konflikte
  • chronische Erkrankungen wie Herzinarkt
  • Diabetes mellitus

Symptome nachlassender sexueller Leistungsfähigkeit und Libido sind oftmals erste Anzeichen beginnender Störungen und schwerwiegender Erkrankungen.

Im Rahmen der Männergesundheit beraten wir Sie auf der Basis einer ganzheitlichen Anamnese, klinischen und laborchemischen Untersuchungen sowie Abschätzung der individuellen Risikofaktoren, wie Sie Ihre männliche Vitalität und Leistungsfähigkeit erhalten bzw. verbessern sowie Gesundheitsprobleme bewältigen können.

Das männliche Geschlecht steht bei uns im gesundheitsbezogenen Fokus .

Fragen Sie uns zu unseren Angeboten und speziellen Sprechzeiten, denn die Gesundheit braucht Zeit, bevor Sie Ihnen Lebenszeit und Lebensfreude raubt.